Hormonspirale & Depressionen Die Hormonspirale gilt in der Gynäkologie als eine der sichersten und praktischsten Verhütungsmethoden - sie ist jedoch nicht frei von Risiken. Immer wieder berichten Frauen nach dem Eingriff von schweren psychischen Nebenwirkungen wie depressiven Verstimmungen und starker Antriebslosigkeit. Zwar sind diese Risiken auf den offiziellen Aufklärungsbögen meist als Nebenwirkung gelistet, im persönlichen Arztgespräch werden sie aber oft kaum thematisiert oder im Nachhinein nicht mit dem Verhütungsmittel in Verbindung gebracht. Für viele Betroffene beginnt dadurch eine lange und stark belastende medizinische Odyssee auf der Suche nach den Ursachen für ihren veränderten psychischen Zustand. Gestaltung: Daniel Thalhamer, Denise Kracher Studiogespräch: Verhüten - aber wie? Die Pille, die Spirale oder doch lieber hormonfrei? Die Wahl des passenden Verhütungsmittels ist mit vielen Fragen verbunden. Hormonelle Methoden gelten als zuverlässig, können jedoch Nebenwirkungen wie Stimmungsschwankungen oder Libidoverlust mit sich bringen, und in bestimmten Fällen das Thromboserisiko erhöhen. Gleichzeitig wächst das Interesse an hormonfreien Alternativen wie Kondomen, Kupferspiralen oder natürlichen Methoden der Zyklusbeobachtung. Die Forschung entwickelt indes neue Verhütungsmöglichkeiten für Frauen und Männer. Denn Verhütung ist eine gemeinsame Verantwortung: Welche Methoden stehen heute zur Verfügung, wie lassen sich mögliche Risiken abwägen und wie kann Verhütung partnerschaftlicher gestaltet werden? Diese Fragen klären wir im Gespräch mit einer Expertin. Rote Rübe - stärkt das Blut Ob Rohnen, rote Beete oder Randen genannt - die Rote Rübe ist ein klassisches Wintergemüse und wird vor dem ersten Frost geerntet. Gut gelagert, versorgt uns das Knollengemüse den ganzen Winter über mit wichtigen Nährstoffen. Der dunkelrote Pflanzenfarbstoff wirkt entzündungshemmend und blutdrucksenkend.
Die Sendung wird ausgestrahlt am Dienstag, den 27.10.2026 um 11:25 Uhr auf ORF 2.