Meere in Not

Wege aus der Überfischung

Der ökologische Reichtum der Ozeane ist noch immer unvorstellbar groß. Der Mensch betrachtet diese Fülle aber vor allem als eines: als unerschöpfliche Nahrungsquelle. Obwohl immer mehr Fischbestände zusammenbrechen, ziehen Fischer noch immer rund neunzig Millionen Tonnen Fische aus den Weltmeeren. Dabei werden bis zu neunzig Prozent eines Fischzugs als sogenannter Beifang tot wieder über Bord geworfen.

Um die Ozeane vor der Überfischung zu retten, wird zunehmend auf die Aquakultur von Meeresfischen gesetzt. Doch Meeresökologen weisen nach, dass dies die Situation der Meere noch verschärft. Auch wenn es in der Aquakultur inzwischen ökologisch sinnvolle Ansätze gibt: Die einzig echte Lösung ist weltweit eine nachhaltige Fischerei - eine Lösung, die einfacher zu haben ist, als man denkt.

Der aufwändig recherchierte und in zahlreichen Ländern gedrehte Film begleitet an Land, zu See und unter Wasser Forscher und Fischer, Fabrikanten und Verbraucher. Er zeigt in eindrucksvollen Bildern die Zusammenhänge der Überfischung und geht vermeintlichen und echten Lösungen zur Rettung der Meere auf den Grund. Fischerei-Inspektoren, Politiker und Fischzüchter kommen dabei ebenso zu Wort wie Fischereibiologen und Meeresökologen. Der aufwändig recherchierte und in zahlreichen Ländern gedrehte Film zeigt in eindrucksvollen Bildern die Zusammenhänge der Überfischung und geht vermeintlichen und echten Lösungen zur Rettung der Meere auf den Grund.

Quelle: Presseportal

Die Sendung wird ausgestrahlt am Dienstag, den 17.09.2019 um 07:15 Uhr auf HR.

17.09.2019
07:15
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Schlagwörter:Umweltfragen/Klima, Bildungsfernsehen
Alternative Ausstrahlungstermine:
17.09.2019 07:15 Uhr HR
01.06.2018 06:40 Uhr HR