

Der Klimawandel wirkt sich auch am Äquator aus. In vielen Regionen wird es heißer, El Niňo-Effekte häufen und verstärken sich, nötiger Regen bleibt aus. Wie kommen Menschen und Tiere mit den Folgen zurecht?
Auf den Galapagos-Inseln patrouilliert der Tierarzt Gustavo Jimenez auf entlegenen Küstenstreifen, um die Pinguin-Population zu überwachen. Dort leben die einzigen Pinguine, die am Äquator eine Nische gefunden haben. Doch die Anpassung stößt an ihre Grenzen. Die Hauptbedrohung für die Tiere ist El Niño. Die Nahrung im Meer wird dann so knapp, dass oft die Hälfte der Population verhungert. Die Forscher fürchten um das Überleben der Art.
El Niňo macht nicht nur den Bewohnern des Meeres zu schaffen. In Kolumbien nimmt das Wetterphänomen auch das Land in den Schwitzkasten. Im Zentrum der kolumbianischen Andenregion herrscht eigentlich ein gemäßigtes tropisches Klima. Perfekt für den berühmten Arabica-Kaffee. Doch seit einiger Zeit wollen die Pflanzen nicht richtig wachsen. Schädlinge v
Die Sendung wird ausgestrahlt am Montag, den 29.04.2019 um 16:00 Uhr auf arte.