Vom Bodensee ins Alpsteingebirge

Eine Reise durch die Ostschweiz

Quelle: Pressebild

Es ist eine der schönsten Grenzregionen: das Schweizer Bodenseeufer - sauberes Wasser, die Berge direkt vor der Haustür. Die Reise von Filmautorin Juliane Hipp führt in die östliche Schweiz, in den Kanton St. Gallen und in das Appenzellerland.
Sankt Gallen selbst ist eine Stadt, die es zu Weltruhm gebracht hat, denn hier steht eine der größten und ältesten Klosterbibliotheken der Welt. Nur zwölf Kilometer entfernt liegt der Bodensee: Er ist Europas zweitgrößtes natürliches Trinkwasserreservoir und bietet viele Freizeit-, Sport- und Ausflugsmöglichkeiten.
Aber das Schweizer Bodenseeufer besticht vor allem durch die Berge in seiner unmittelbaren Nähe. In wenigen Minuten schon ist man im Kanton Appenzell. Das Appenzellerland mit dem stark zerklüfteten Alpstein ist ein Eldorado für Wanderer. Das Gebirgsmassiv hat für jeden etwas zu bieten, vom einfachen Spaziergänger über den geübten Wanderer bis hin zum sportlichen Kletterer.
Eingerahmt von Felswänden liegen kleine Bergseen und zahlreiche Alpen, auf denen noch Käse produziert wird. Mehrere Seilbahnen führen nach oben, wie etwa zur Ebenalp, von der man durch die Wildkirchlihöhle zum berühmten "Äscher" gelangt. Spektakulär klebt das älteste Berggasthaus der Schweiz an einer hundert Meter hohen Felswand.
Ein außergewöhnliches Familienferienerlebnis bietet eine geführte Geißen-Trekkingtour im Wandergebiet rund um den höchsten Berg Gäbris. Besonders bei dieser Tour sind die Ausblicke ins Rheintal und die vielen kleinen "Erlebnis-Hütten", in denen man schaukeln oder an verschiedenen Glocken ziehen kann. Ein Streifzug durch das Dorf Appenzell lohnt sich in jedem Fall. Hier werden Tradition und Brauchtum noch wirklich gelebt.
Film von Juliane Hipp

Die Sendung wird ausgestrahlt am Sonntag, den 21.04.2019 um 14:15 Uhr auf SR.