

Wenn eine Sturmflut die Nordsee zum Toben bringt, trifft es besonders Deutschlands nördlichste Insel Sylt mit voller Wucht. Ihre Westküste verliert im Durchschnitt pro Jahr 1 Million Kubikmeter Sand. Doch nicht nur Sturmfluten verändern die Nordfriesischen Inseln. Die zunehmende Erwärmung der Nordsee sorgt für eine "Globalisierung unter Wasser". Zudem beeinflussen Ebbe und Flut den Lebensraum vieler Tiere dramatisch.Sylt, Föhr, Amrum, Pellworm und Nordstrand liegen vor der Westküste Schleswig-Holsteins im nordfriesischen Wattenmeer. Anders als die Ostfriesischen Inseln unterscheiden sich ihre Landschaften; sie beherbergen andere Tierarten und kämpfen mit diversen Schwierigkeiten.
Für alle ein Problem ist der Einfluss des Menschen: Auf Föhr hat die landwirtschaftliche Nutzung nahezu sämtliche Brutmöglichkeiten für Vögel zerstört. Amrum dagegen entwickelte sich zur Vogelinsel Nummer eins, denn die Insel hat ausgedehnte Naturschutzflächen. Zudem gibt es keine Verbindung zum Festland - im Gegensa
Die Sendung wird ausgestrahlt am Mittwoch, den 10.07.2024 um 01:15 Uhr auf RBB.