Bis zu der Zeit, als der Motor die Pferdekraft ersetzt hatte, da war der Peitschenmacher ein wichtiger Beruf, denn ohne die Peitsche hätte sich nichts bewegt, nicht das Fuhrwerk des Bauern, nicht die Postkutsche oder die Prunkkarossen der Adeligen. Die Fertigung von Peitschen war zu dieser Zeit nur auf ganz wenige Regionen beschränkt. Im kleinen Ort Killer, im Herzen der Schwäbischen-Alb gelegen, waren die bedeutendsten Produktionsstätten. Bis zu der Zeit, als der Motor die Pferdekraft ersetzt hatte, da war der Peitschenmacher ein wichtiger Beruf, denn ohne die Peitsche hätte sich nichts bewegt, nicht das Fuhrwerk des Bauern, nicht die Postkutsche oder die Prunkkarossen der Adeligen. Die Fertigung von Peitschen war zu dieser Zeit nur auf ganz wenige Regionen beschränkt. Im kleinen Ort Killer, im Herzen der Schwäbischen-Alb gelegen, waren die bedeutendsten Produktionsstätten. Und hier leben noch einige der alten Peitschenmacher wie Jürgen Simmerdinger. Er zeigt uns, was alles dazugehört, um diesen einst so wichtigen Alltagsgegenstand herzustellen. Und, was alles zu beachten ist, damit er lange und stets gut funktioniert. Seit es Menschen gibt, stellen sie Werkzeuge und Gegenstände des täglichen Bedarfs mit ihren Händen her. Diese Handwerker haben durch die Jahrhunderte ihr Wissen über Herstellungsverfahren und Rohstoffbearbeitung verfeinert und an die nächste Generation weitergegeben. "Der Letzte seines Standes?" stellt aussterbende Handwerksberufe vor.
Die Sendung wird ausgestrahlt am Samstag, den 03.03.2018 um 02:50 Uhr auf ARD alpha.