Seit der Unabhängigkeit der afrikanischen Staaten von der Kolonialherrschaft pumpen reiche Länder viel Geld auf den Schwarzen Kontinent. In den letzten 50 Jahren sind etwa zwei Billionen Dollar in den vermeintlich verlorenen Kontinent geflossen. Doch Entwicklungshilfe ist für die meisten Länder Afrikas ein einziges Desaster, denn sie macht abhängig, fördert Korruption und Passivität. Sie zerstört den Anreiz, gut zu wirtschaften und aus eigenen Kräften die Armut zu bekämpfen. Regisseur Peter Heller zeigt an drei Beispielen, dass Entwicklungshilfe keine Lösung ist - ist sie gar das eigentliche Problem?
Textquelle: Presseportal
Die Sendung wird ausgestrahlt am Donnerstag, den 29.06.2017 um 00:30 Uhr auf SWR.