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betrifft: Verstopfte Arterien - Was tun bei Gefäßverschluss?

Film von Manfred Bölk
Mittwoch, 17.05.2017 20:15 Uhr
SR
Mittwoch
17.05.2017
20:15 Uhr
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Bildquelle: ARD-Pressebild
Bildquelle: ARD-Pressebild

"Schaufensterkrankheit" heißt es beschönigend, wenn jemand wegen Schmerzen in den Waden ständig stehen bleiben muss und jeder Spaziergang dadurch wie ein gemütlicher Schaufensterbummel aussieht. Tatsächlich steckt hinter den Beschwerden eine lebensbedrohliche Verstopfung der Schlagadern in den Beinen. Die "periphere arterielle Verschlusskrankheit" PAVK ist eine Folge von Artherosklerose oder "Gefäßverkalkung", an der von den Über-60-Jährigen etwa jeder Fünfte leidet. Zu spät erkannt, drohen nicht nur Amputation, sondern auch Herzinfarkt, Schlaganfall oder andere schwere Krankheiten. Das Problem: die ersten Beschwerden treten erst auf, wenn schon 90 Prozent der Arterie verschlossen sind, und selbst dann werden die Schmerzen oft noch als Muskel,- Sehnen- oder Arthroseschmerz fehlgedeutet. Doch je früher die Erkrankung erkannt wird, desto wirksamer und schonender kann sie behandelt werden. So können die Ärzte heute mit moderner Kathetertechnik verstopfte Arterien ohne größeren chirurgischen Eingriff von innen wieder durchgängig machen. "betrifft" zeigt, wie man die Vorstufen der Erkrankung erkennen kann, um rechtzeitig die richtige Therapie einzuleiten.
Die journalistischen Filme zeigen Entwicklungen auf, beziehen Standpunkt, liefern Analysen und erzählen Geschichten einzelner Menschen emotional nah am Zuschauer.

Textquelle: Presseportal

Die Sendung wird ausgestrahlt am Mittwoch, den 17.05.2017 um 20:15 Uhr auf SR.