Sie sind mehr als nur schmuckes Beiwerk: Amerikas First Ladys. Als Ehefrauen der mächtigsten Männer der Welt nehmen sie Einfluss auf die US-Politik, auch wenn sie niemand gewählt hat. Präsidentengattin Eleanor Roosevelt kämpfte im Abgeordnetenhaus für die Rechte der Frauen und Afroamerikaner, Hillary Clinton kandidierte nach dem Abtritt ihres Mannes gleich selbst für das Amt.
Ein bisschen viel für das konservative Amerika, dem unpolitische Ehefrauen wie Jackie Kennedy lieber waren. Und so spielt die Harvard-Absolventin Michelle Obama, ähnlich wie schon Laura Bush, nach außen hin die Mutter der Nation. Wenn sich am 6. November 2012 Präsident Obama wieder zur Wahl stellt, dann ist es auch ein Wahlkampf der Ehefrauen. "ZDF-History" zeigt, welche Rechte die First Ladys tatsächlich haben und wie sie ihre Rolle jeweils ausfüllten.
Die Sendung wird ausgestrahlt am Freitag, den 30.12.2016 um 18:00 Uhr auf Phoenix.