Das vielleicht berühmteste Monument der Vereinigten Staaten hat seinen Ursprung in Frankreich und ist das Werk des französischen Bildhauers Frédéric-Auguste Bartholdi. Er setzte die Vision des französischen Politikers Édouard René de Laboulaye um, der eine Gedenkstätte zum 100. Jubiläum der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung im Jahr 1876 errichten lassen wollte. Bartholdi stürzte sich in die Arbeit, und schließlich konnte die Statue 1886 eingeweiht werden.
Die Freiheitsstatue am Eingang zum Hafen von New York ist eines der berühmtesten Monumente der Welt. Unter ihrer Fackel gingen Millionen Einwanderer hindurch und machten sie damit zum Symbol für das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Dabei hat die Statue ihren Ursprung in Frankreich.
Mitte des 19. Jahrhunderts erwachte in einigen visionären Franzosen die Idee zu diesem ebenso extravaganten wie absurden Projekt, mitten im bereits völlig überfüllten New Yorker Hafen eine riesige Statue zu bauen. Sie wollten nichts Geringeres als das "achte Weltwunder" errichten und das ohne staatliche Subventionen oder andere öffentliche Gelder. Bald begeisterten sich bedeutende Persönlichkeiten der französischen und amerikanischen Gesellschaft für das Vorhaben und trugen dazu bei, dass eines der bekanntesten Wahrzeichen der Moderne erschaffen wurde.
Das Doku-Drama erzählt die fabelhaft anmutende, kaum bekannte Geschichte der Freiheitsstatue, und sie schildert, wie es dazu kam, dass der Traum des Bildhauers Frédéric-Auguste Bartholdi aus dem elsässischen Colmar Wirklichkeit wurde.
Film von Mark Daniels
Genau eine Woche vor den US-Präsidentschaftswahlen zeigt phoenix die Vielseitigkeit der Weltmacht USA in 24 Stunden aktuellen Reportagen und Dokumentationen. Dabei stehen die oft polarisierenden politischen, sozialen, ethischen und kulturellen Besonderheiten der Vereinigten Staaten im Mittelpunkt.
Der Hauptabend gibt mit der Reihe "Amerika von oben" ab 20.15 Uhr einen Überblick über Faszinierende Landschaften der USA und den Pacific Coast Highway in Kalifornien. Aufgenommen ausschließlich in HD, eröffnet "Amerika von oben" seltene Ausblicke auf einige der spektakulärsten Wahrzeichen aus luftiger Höhe. Ab 21.45 Uhr zeigen "Rassismus in Uniform" und "Latinos - die neuen Amerikaner" einerseits schockierende Statistiken über Rassismus und Diskriminierung im Land, andererseits die Bedeutung und den Einfluss der Hispanics in den USA.
Ab 23.15 Uhr beschäftigt sich der Thementag mit den aktuellen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump und Hillary Clinton. Die Reportagen "Donald Trump - Der lange Arm des Milliardärs", "Hillary hautnah" und "Amerika hat die Wahl" fassen die Hintergründe und Höhepunkte dieses spektakulären Wahlkampfs zusammen.
Die Dokumentationsreihe "Das Weiße Haus TOP SECRET" wirft in der Nacht ab 02.40 Uhr einen Blick auf ehemalige US-Präsidenten: John F. Kennedy, Georg W. Bush und Barack Obama. Durch bislang unveröffentlichtes Film- und Fotomaterial, Geheimdokumente und Satellitenbilder, ermöglicht die Reihe Einblicke in amerikanisches und weltpolitisches Wirken im Weißen Haus.
Die Sendung wird ausgestrahlt am Dienstag, den 01.11.2016 um 16:15 Uhr auf Phoenix.