Der jüdische Geschäftsmann Adolf Rosenberger wird 1931 Finanzier, Mitgesellschafter und schließlich kaufmännischer Direktor des Stuttgarter Konstruktionsbüros von Ferdinand Porsche. Damit ist er nach Anton Piech der dritte Mann. Von ihm kommen die entscheidenden Impulse für den Volkswagen. Als die Nazis an die Macht kommen, muss Rosenberger seine Anteile abtreten, er geht ins Exil. Zunächst noch von Porsche unterstützt, lässt der ihn schließlich fallen. Nach dem Krieg kämpft Rosenberger um seine Anteile und seine Ehre. Zu Lebzeiten wird ihm das nicht mehr gelingen. Erst heute kommen seine Verdienste allmählich ans Licht.
Textquelle: Presseportal
Die Sendung wird ausgestrahlt am Dienstag, den 22.12.2015 um 10:20 Uhr auf SWR.