Überlebenskampf amerikanischer Mustangs *** Frei galoppierende Mustangs sind der Inbegriff des Westens in den USA. Sie gehören zur Kulisse von Hollywood-Western und zum romantischen Mythos des Cowboylebens. Das Problem: Dreißig Tausend wilder Mustangs stehen auf den Ländereien im US-Bundesbesitz. Sie werden eingefangen, weil sie sich in freier Wildbahn zu schnell vermehren und den Rinderzüchtern lästige Futterkonkurrenz sind. Tausende der Mustangs sollten im vergangenen Jahr eingeschläfert werden. Ein Schrei der Empörung ging durchs Land und stoppte den Plan - vorübergehend. Die rettende Idee: 200 Cowboys haben 100 Tage Zeit, die Wildpferde zu zähmen.
Textquelle: Presseportal
Die Sendung wird ausgestrahlt am Sonntag, den 06.12.2015 um 22:30 Uhr auf Phoenix.
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