Puszta bedeutet Einöde, von Menschen verlassen. Die Flüsse Donau und Theiß prägten einst die Landschaft, überfluteten die Region Jahr für Jahr und hinterließen waldreiche Auen und endlose Sümpfe. Nach der Begradigung der Flüsse, sind Steppenlandschaften entstanden - unendliche Weiden für das ungarische Steppenrind und das Zackelschaf. Auch die Großtrappe, ein Vogel mit bemerkenswertem Balzgehabe, und der exotisch bunte Bienenfresser haben hier eine Heimat gefunden.
Textquelle: Presseportal
Die Sendung wird ausgestrahlt am Donnerstag, den 12.11.2015 um 06:35 Uhr auf Radio Bremen TV.
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