Berlin 1935. Unter großen persönlichen Risiken gelingt es der Lehrerin Leonore Goldschmidt, mitten in Nazideutschland eine jüdische Schule zu gründen. Für viele jüdische Kinder Berlins wird die Goldschmidt-Schule zum letzten Zufluchtsort vor dem wachsenden Rassismus. Auf dem Lehrplan steht vor allem Englisch, als Voraussetzung für ein Leben im Exil. Der Film erzählt die bislang weitgehend unbekannte Geschichte einer mutigen und listigen Frau. Dafür hat die Familie Goldschmidt ihr Archiv mit zahlreichen Fotos, Briefen, Tagebüchern und anderen Dokumenten geöffnet.
Textquelle: Presseportal
Die Sendung wird ausgestrahlt am Sonntag, den 08.11.2015 um 11:15 Uhr auf SR.