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Die sozialen Netzwerke der Tiere

Gemeinsam stärker sein
Mittwoch, 25.03.2026 18:35 Uhr
arte
Mittwoch
25.03.2026
18:35 Uhr
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Die Einwirkung der Menschen, Krankheiten und der Klimawandel stellen die Tierwelt vor ungekannte Herausforderungen. Wie auch beim Menschen trägt das Sozialleben der Tiere zur Resilienz der Gruppe und somit zu ihrem Fortbestand bei. Dies ist insbesondere angesichts enorm unter Druck stehender Ökosysteme von Bedeutung: Eine hohe Resilienz ermöglicht der Gemeinschaft, sich an die veränderten Bedingungen anzupassen und so auch widrigen Umständen zu trotzen. In dieser Folge erklären Forscher, wie Tiere mit Hilfe sozialer Netzwerke die Herausforderungen des Lebens meistern.

Die Westliche Honigbiene, die zur Bestäubung der kalifornischen Mandelfelder eingesetzt wird, muss gegen Parasiten und Krankheitserreger ankämpfen, um ihre Kolonien zu erhalten. Das letzte Rudel Afrikanischer Wildhunde ist auf dem Laikipia-Plateau in Kenia zuhause. Nach einer verheerenden Epidemie müssen die seltenen Tiere ums Überleben der Gruppe kämpfen.
Der Hurrikan Maria hat Spuren auf der Insel Cayo Santiago in Puerto Rico hinterlassen. Die dort lebenden Rhesusaffen passen ihre sozialen Beziehungen auf faszinierende Art und Weise an das veränderte Ökosystem an.

Fort Collins, Colorado: Nachdem eine Krankheit vom Menschen auf den Schwarzschwanz-Präriehund übertragen wurde, werden möglicherweise die weniger sozialen Tiere das Überleben der Gruppe sichern.

Textquelle: ARD Presseportal

Die Sendung wird ausgestrahlt am Mittwoch, den 25.03.2026 um 18:35 Uhr auf arte.