Lachen verbindet man mit Witzen oder Comedy und gutem Humor. Doch Lachen ist ein soziales Verhalten: Menschen lachen 30-mal häufiger, wenn sie in Gesellschaft anderer sind. Denn Lachen steckt an. Die Dokumentation zeigt, wie Neurowissenschaften und Psychologie entdecken, dass Humor hilft und stark macht. In London erforscht die Neurowissenschaftlerin Sophie Scott das Lachen. Lachen spielt eine wichtige Rolle dabei, soziale Beziehungen aufzubauen und zu erhalten. Es reduziert Stress und lässt uns entspannter werden. Es ist ein wichtiges Verhalten, das es zu verstehen gilt, sagt sie. An der Alpen-Adria-Universität erforscht ein Team um Sylke Andreas, wie Humor in der Psychotherapie helfen kann.
"Lachen" verbinden wir mit Witzen oder Comedy, mit gutem Humor. Doch eigentlich ist Lachen ein soziales Verhalten: Menschen lachen 30-mal häufiger, wenn sie in Gesellschaft anderer sind. Denn Lachen steckt an.
Die Dokumentation zeigt, wie Medizin, Neurowissenschaften und Psychologie entdecken, dass Humor stark macht und sogar Kranke schneller gesund machen kann. Außerdem begleitet sie Comedian Dr. Eckart von Hirschhausen auf der Bühne und fragt: Was muss guter Humor leisten?
Sendehinweis:
10.02.2026, 02:15 Uhr
13.02.2026, 02:15 Uhr
Die Sendung wird ausgestrahlt am Samstag, den 07.02.2026 um 14:15 Uhr auf Phoenix.