

Sie gilt als ehrgeizigste und abenteuerlichste Tour der Rockgeschichte: 2008 legte die britische Heavy-Metal-Band Iron Maiden während der ersten Etappe ihrer „Somewhere Back In Time World Tour“ in einer eigens für sie umgebauten Boeing 757 im Februar und März 2008 knapp 70.000 Kilometer zurück. Im Cockpit: Frontsänger Bruce Dickinson, der die Band samt Crew und zwölf Tonnen Bühnenequipment eigenhändig um die Welt flog.
Der Dokumentarfilm „Iron Maiden: Flight 666“ gibt Einblick in die erste Etappe dieser legendären Tournee und zeichnet ein aufschlussreiches Porträt einer der erfolgreichsten Bands der Welt.
In nur 45 Tagen gaben Iron Maiden 23 ausverkaufte Stadion- und Arenakonzerte in Asien, Australien sowie Nord-, Mittel- und Südamerika und umrundeten dabei in einer von Leadsänger Bruce Dickinson gesteuerten Boeing 757 die ganze Welt. Die Urgesteine des Heavy-Metals spielten in 13 Ländern, traten vor fast einer halben Million Fans auf und machten zum Tanken auch Zwischenstopps in Aserba
Die Sendung wird ausgestrahlt am Freitag, den 26.04.2024 um 21:50 Uhr auf arte.