

Afrika mischt die internationale Kunstszene auf. Viele Länder erleben einen kulturellen Aufschwung - beflügelt durch die Rückgabe wichtiger Kunstwerke, die einst von den Kolonialmächten geraubt wurden. Dazu lockt die boomende zeitgenössische Kunstszene private Investoren an. Neue Museen entstehen, ältere erfinden sich neu.
Die Dokumentationsreihe stellt drei bedeutende Kulturmetropolen vor und erzählt von den spezifischen Herausforderungen und Konflikten: koloniales Erbe in Dakar, Raubkunst in Benin City und Aufbruch in Kapstadt.
Diese Folge widmet sich dem weltweit größten Museum für afrikanische Gegenwartskunst: dem Zeitz MOCAA in Kapstadt. Auf über 6.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche erhalten afrikanische Künstlerinnen und Künstler eine eigenständige Plattform von Weltrang. Welche Visionen verfolgen die Kuratorinnen und Kuratoren? Was haben die Künstlerinnen und Künstler der Welt zu erzählen?
Wer das Museum betritt, gleitet abrupt in eine andere Dimension: Die Umgestaltung des 1921 er
Die Sendung wird ausgestrahlt am Dienstag, den 16.04.2024 um 01:45 Uhr auf Radio Bremen TV.