

1919: Politiker aus Großbritannien, den USA, Frankreich, Italien und anderen Staaten verhandeln in Paris über die Zukunft Europas und die Vormachtstellung der Großmächte in der Welt.
Die Französin May Picqueray schlägt sich in Paris durch. Sie verliebt sich in den serbischen Medizinstudenten und Anarchisten Dragui. Gemeinsam nehmen sie den Kampf gegen Demokratie und Kapitalismus auf.
Silvio Crespi, Minister für öffentliche Versorgung, verhandelt für Italien. Als Ausgleich für die Teilnahme am Krieg fordert sein Land neue Gebiete in den Alpen und an der Adria. Streit entbrennt um die Hafenstadt Fiume, die US-Präsident Woodrow Wilson dem neuen Königreich der Serben und Kroaten zuschlagen will.
Der Tellerwäscher Nguyen Ai Quoc sieht in der Pariser Friedenskonferenz die Chance, die Welt neu zu ordnen. Für sein Heimatland Vietnam, seit Jahrzehnten Teil der französischen Kolonie Indochina, wünscht er sich Selbstbestimmung. Seine Forderungen druckt er auf Flugblätter, die er den Mächtigen überg
Die Sendung wird ausgestrahlt am Samstag, den 13.04.2024 um 06:00 Uhr auf SWR.