

Die Doku erkundet drei der spektakulärsten und geheimnisvollsten Industrieruinen Brandenburgs. Eine Mühle aus Beton in Fürstenberg/Havel, direkt am Ufer des Röblinsees. Einst eine der größten Mehlproduzenten Norddeutschlands. In der DDR ein Kraftfuttermischwerk, das Tierfutter für die industrielle Landwirtschaft lieferte. Seit der Abwicklung 1992 stehen die Gebäude leer.
Das Nazi-Kraftwerk an der Oder, etwa drei Kilometer nördlich von Eisenhüttenstadt. Hier ragen zwei gut 100 Meter hohe Schornsteine in den Himmel. Sie sind Wahrzeichen des Kraftwerksbaus Vogelsang. Eigentlich sollte hier Energie für den „Totalen Krieg“ produziert werden. Erbaut wurde die monumentale Beton-Konstruktion fast ausschließlich von Zwangsarbeitern - unter schwersten Lebens- und Arbeitsbedingungen. Am Ende des Zweiten Weltkriegs tobte hier eine wochenlange Schlacht, deren Spuren noch heute zu sehen sind.
Seit Jahrhunderten ist Wittstock eine Stadt der Tuchmacher. Heute noch sichtbare Zeugen dieser Zeit sind die verfa
Die Sendung wird ausgestrahlt am Mittwoch, den 27.03.2024 um 20:15 Uhr auf RBB.