

Die Dokumentation besucht drei Bergbauernfamilien in Wagrain und Kleinarl. Dort im Salzburgischen Pongau leben noch Menschen fernab des Stadtdschungels, die sich der Pflege der Natur des Berglandes verschrieben haben. Sie bebauen und nutzen die Hang- und Steillagen ihrer Felder im Kleinarler Tal, ungeachtet des Aufwands. Der Film zeigt Sonnen- und Schattenseiten dessen, was es heutzutage heißt, in Österreichs Bergen Bauer zu sein.
Schon seit Jahrhunderten haben sich Bauern in den Hängen der Gebirge des Kleinarler Tals niedergelassen. Ihre Bewirtschaftung ist schwierig. Das Klima ist hart, und Weiden und Äcker sind schwer zu erreichen. Eng schmiegt sich das Örtchen Kleinarl in den Talverlauf, an dessen Ende der Jägersee liegt. Im Norden, wo sich das Tal weitet, haben die Menschen Wagrain erbaut. Eine Marktgemeinde mit gut 3000 Einwohnern im Bezirk St. Johann im Pongau im Salzburger Land. Der Großteil der Salzburger Bauern sind Bergbauern. Ohne finanzielle Unterstützungen der EU wäre vieles hier oben
Die Sendung wird ausgestrahlt am Montag, den 08.04.2024 um 10:00 Uhr auf ARD alpha.