

Am Eisernen Tor zwängt sich die Donau durch enge Schluchten mit bis zu 300 Meter hohen Felswänden. An ihrer schmalsten Stelle ist der Fluss hier 150 Meter breit. Dieser Abschnitt galt mit seinen Stromschnellen und Strudeln lange als der gefährlichste überhaupt.
Erst ein großes Wasserkraftwerk mit Staumauer veränderte den Charakter der Donau komplett.
Fünf Kilometer vor dem Damm hat Fischer Dusko Lazarevic auf serbischer Seite seine Netze ausgeworfen - an einer der tiefsten Stellen der Donau. Mehr als 50 Meter sind es bis zum Grund - aufgestaut durch den Damm. Tiefe Gewässer mag ein Fisch besonders gern, der Wels. Ihn zu jagen, ist Duskos Spezialität. Aber erst mal muss er ihn aus der Tiefe hervorlocken - mit einer Buæka.
Moskitos sind im Sommer der Feind aller Donaubewohnerinnen und Donaubewohner. Der Retter in der Not heißt Georgi Georgiev. Täglich mischt der Bulgare 500 Liter Mückengift an. Mit seinem Auto und einer Sprühkanone hüllt er das bulgarische Donauufer in riesige Nebelschwaden.
Die Sendung wird ausgestrahlt am Sonntag, den 03.03.2024 um 22:30 Uhr auf phoenix.