Dokumentarfilmer Andreas Wilcke ("Volksvertreter", "Die Stadt als Beute") begleitet Regisseur Veit Helmer und dessen Ensemble bei der Arbeit am Spielfilm "Gondola". Es wird eine poetische Spurensuche in Georgien, wo Helmer filmisch bislang unentdeckte Gegenden erkundet und in einer alten Gondel-Anlage sein Hauptmotiv findet.
Im dem Liebesmärchen "Gondola" erzählt er von Iva (Mathilde Irrmann), die nach dem Tod des Vaters dessen Job als Gondel-Schaffnerin übernimmt. Während eine der Gondeln hoch zum Dorf fährt, fährt die andere Richtung Tal. Auf halber Strecke treffen sich die Gondeln alle halbe Stunde, in einem kurzen Moment sehen sich dort Iva und Nino (Nini Soselia), die Schaffnerin der anderen Gondel. Eine zarte Liebe entsteht, sehr zum Missfallen des Chefs. Wie so oft bei Veit Helmer kommt auch "Gondola" komplett ohne Dialoge aus.
Welche besondere Bedeutung die Tonspur und Klangeffekte bekommen, berichtet "Lost in Kaukasus". Veit Helmer castet dabei Georgierinnen und Georgier aus der Region, die
Die Sendung wird ausgestrahlt am Donnerstag, den 07.03.2024 um 00:30 Uhr auf BR.