

Sie sind zwei Legenden der französischen Vulkanforschung: Katia und Maurice Krafft. Sie haben die spektakulärsten Eruptionen des 20. Jahrhunderts mit der Kamera eingefangen. Am 3. Juni 1991, um genau 15.18 Uhr, wurden die beiden Ausnahmevulkanologen in Japan Opfer einer Lawine aus Asche und glühendem Geröll. Sie stürzte mit einer Geschwindigkeit von über 500 Stundenkilometern die Hänge des Unzen herab und riss das Vulkanologenpaar zusammen mit 41 anderen Opfern in den Tod. Eine Kamera nahm das Unglück auf - die Bilder gingen um die Welt. 30 Jahre danach erinnert Werner Herzog in seinem Dokumentarfilm an das außergewöhnliche Paar. Aus Hunderten Stunden Archivmaterial schuf Herzog ein intensives dokumentarisches Werk. Am 3. Juni 1991, um genau 15.18 Uhr, wurden die beiden Ausnahmevulkanologen im japanischen Kyushu an den Hängen des Unzen gemeinsam mit 41 weiteren Menschen von einer Lawine aus Asche und glühendem Geröll in den Tod gerissen. Noch am Tag vor ihrem Tod erklärte Maurice, er habe nie An
Die Sendung wird ausgestrahlt am Samstag, den 02.03.2024 um 22:35 Uhr auf arte.