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Hoffnung für Spaniens gequälte Tiere?

Wie Tierschützer für Galgos, Straßenhunde und Stiere kämpfen
Montag, 15.01.2024 06:35 Uhr
WDR
Montag
15.01.2024
06:35 Uhr
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Bildquelle: ARD-Pressebild
Bildquelle: ARD-Pressebild

In kaum einem Land prallen tödliche Traditionen und moderner Tierschutz so hart aufeinander. Nirgendwo in Europa wird so viel gejagt wie in Spanien. Nach der Jagdsaison erleiden viele Jagdhunde ein schlimmes Schicksal, sie werden umgebracht oder einfach ausgesetzt. Nur wenige haben das Glück, von spanischen Tierschützern gerettet zu werden. Tiere leiden auch für weitere spanische Traditionen wie Stierkämpfe und Windhunderennen.
WDR-Moderatorin Simone Sombecki ist mit spanischen Tierschützern in Andalusien, in Cordoba und Jaén, unterwegs. Sie erlebt die Rettung einzelner Tiere und wie sich Tierschützer politisch engagieren, um das Leid der Tiere in Spanien zu beenden. Die Reportage bietet einen exklusiven Einblick in die berüchtigten "Rehalas", die Haltung von Jagdhunden, die oft ein auswegloses Dasein fristen. Sie sind die Vergessenen und Namenlosen.

Textquelle: Presseportal

Die Sendung wird ausgestrahlt am Montag, den 15.01.2024 um 06:35 Uhr auf WDR.