

Seit dem Ende des 20. Jahrhunderts häufen sich die Klimakatastrophen auf unserem Planeten. Besonders stark haben in den vergangenen Jahren die Flutkatastrophen in den großen Küstenmetropolen zugenommen. Erst vor kurzem zeigte sich am Beispiel von New York, Bangkok und New Orleans, wie schutzlos die Megacitys dieser Welt den Launen des Meeres ausgesetzt sind.
Hinzu kommt, dass der Boden unter den Megalopolen zunehmend nachgibt. Städte an Flussmündungen sacken regelrecht in sich zusammen. Schuld daran ist der Mensch: Gründe sind exzessives Abpumpen des Grundwassers, Staudämme, rasant wachsende Megalopolen und sogenannte Bodenverflüssigung, wovon besonders Tokio bedroht ist. Während die Städte absinken, steigt der Meeresspiegel weiter an. Diese zwei Phänomene hängen zwar nicht zusammen, verschlimmern jedoch beide die Überschwemmungen in den Küstenstädten.
Wenn die politisch Verantwortlichen nicht schnell reagieren, könnte die nächste Sturmflut viele Todesopfer nach sich ziehen. Manche Wissensc
Die Sendung wird ausgestrahlt am Montag, den 12.09.2022 um 01:45 Uhr auf arte.