

Wie veränderte sich Amerika seit den Terroranschlägen am 11. September 2001? Was bedeutet dieser Wandel für die damalige junge Generation? Was erlebten die Kinder der zweiten Klasse der Emma E. Booker Elementary School seit 9/11, deren großer Tag von dieser Tragödie überschattet wurde?
Die mittlerweile jungen Erwachsenen erleben ein Amerika geprägt von Rassismus und Diskriminierung. „9/11 Kids - Das veränderte Amerika“ zeigt in eindrucksvollen Portraits die über Jahrzehnte gewachsenen Konflikte, die sich jüngst in den „Black Lives Matter“-Protesten entladen.
Heute sind die Schüler und Schülerinnen Mitte 20. Sie stammen aus einkommensschwachen Familien aus der schwarzen Community von Sarasota, Florida. Ihr Alltag ist geprägt von Chancenlosigkeit, prekären Familienverhältnissen und Polizeigewalt. Eine von ihnen ist Megan Diggins (24). Ein Streit zwischen dem Vater ihres Sohnes und ihrem Ex-Freund artete in einer Schießerei aus. Sie geriet in die Schusslinie. Seitdem ist die junge Mutte
Die Sendung wird ausgestrahlt am Sonntag, den 11.09.2022 um 23:50 Uhr auf MDR.