

Verstopfte Kranzgefäße müssen deshalb so schnell wie möglich behandelt werden, weil am Ende der oft tödlich verlaufende Herzinfarkt steht. Rechtzeitig erkannt und behandelt, lassen sich mit Stents oder Bypässen Herzinfarkte vermeiden. Schon wenige Monate nach den Eingriffen können die Patienten wieder arbeiten und ein normales, uneingeschränktes Leben führen.
Der Film begleitet sechs Patienten mit Herzproblemen bei ihren Behandlungen. Durch eine Langzeit Beobachtung über sechs Jahre kann beurteilt werden, wann Stents und wann Bypässe bei verstopften Herzkranzarterien die beste Therapie für die Betroffenen sind, um einem Herzinfarkt vorzubeugen. Die Operationen werden heute mit minimalinvasiven Verfahren durchgeführt.
Der Film zeigt, wie eine erkrankte Aortenklappe mit Hilfe der sog. „TAVI“ Technik ersetzt wird. Ein weiteres Herzproblem ist ein sog. „Vorhofflimmern“, die häufigste Form der Herzrhythmusstörungen. Sie ist sehr gefährlich und kann einen Schlaganfall auslösen. Auch hierfür gibt es ein minimalinvasives Verfahren, die „Kryoablation“.
Die Sendung wird ausgestrahlt am Donnerstag, den 03.02.2022 um 01:15 Uhr auf RBB.