Mit gigantischen Hilfspaketen versucht die Bundesregierung, die Folgen der Coronakrise abzufedern. Aus ihrer Sicht hat es sich gelohnt: Zwei Millionen Arbeitsplätze und 400 000 Unternehmen seien so gerettet worden. Aber wer bezahlt die Corona-Schulden? "Wir, die junge Generation", befürchtet die Studentin Tabea Engelke. Sie ist Mitglied des Jugendrats der Generationen Stiftung. Sie und ihre Mitstreiter fürchten eine doppelte Belastung durch die Corona-Ausgaben: Junge und kommende Generationen müssten die Schulden bezahlen, während gleichzeitig Zukunftsinvestitionen aufgeschoben würden.
Textquelle: Presseportal
Die Sendung wird ausgestrahlt am Donnerstag, den 04.11.2021 um 21:00 Uhr auf Phoenix.