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Am nördlichen Ende der Welt

Mit Potsdamer Wissenschaftlern auf Spitzbergen
Dienstag, 28.09.2021 09:30 Uhr
ARD-alpha
Dienstag
28.09.2021
09:30 Uhr
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Bildquelle: ARD-Pressebild
Bildquelle: ARD-Pressebild

Ein Kamerateam besuchte Wissenschaftler des Potsdamer Alfred-Wegener-Instituts in Ny Ålesund auf Spitzbergen, dem letzten Dorf vor dem Nordpol. Seit 20 Jahren betreiben sie hier Polarforschung. Inmitten der Einsamkeit der zentralen Arktis, am 79. Breitengrad zwischen Gletschern und Packeis, gibt es einen letzten Außenposten der Menschheit: das ehemalige Bergarbeiterdorf Ny Ålesund auf Spitzbergen. Einst errichtet, um die weltweit nördlichsten Steinkohlevorkommen auszubeuten, hat sich der Ort zu einer Bastion der internationalen Polarforschung gewandelt.
Seit 20 Jahren betreiben hier auch Wissenschaftler des Potsdamer Alfred-Wegener-Instituts eine Station. Die Klimaphysiker sind, teils unter extremen Bedingungen, den Geheimnissen der polaren Atmosphäre auf der Spur - ein zentraler Baustein zum Verständnis der globalen Erderwärmung. Wie wirken sich Wasserdampf und Rußpartikel der Industriestaaten am Nordpol aus? Welche globalen Folgen hat es, wenn das arktische Meereis erneut auf ein Rekordminimum zusammenschrumpft?
Als Teil einer internationalen Forschergemeinschaft suchen die Potsdamer Wissenschaftler gemeinsam mit Kollegen aus Kanada, den USA, Frankreich und Russland nach Antworten. Ein Kamerateam hat sie dabei begleitet.

Textquelle: Presseportal

Die Sendung wird ausgestrahlt am Dienstag, den 28.09.2021 um 09:30 Uhr auf ARD-alpha.