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Die Trabant-Story

Samstag, 05.06.2021 16:35 Uhr
RBB
Samstag
05.06.2021
16:35 Uhr
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Bildquelle: ARD-Pressebild
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Zum 7. November 1957 war im Automobilwerk Zwickau alles gut geplant. Die Produktion des "Neuen" war "politisch-ideologisch" bestens vorbereitet: das Jugendaktiv P50 gebildet, ein Wettbewerb zum 40. Jahrestag der "Großen sozialistischen Oktoberrevolution" gelaufen und alle im Werk aufgerufen, für den neuen PKW einen Namen zu finden. "Muldeperle", "Zwickel" oder "Lux" kamen dabei heraus. Schließlich entschied sich die Jury für "Trabant", angeregt durch den Start des ersten künstlichen Erdtrabanten, der als Sputnik in die Geschichte einging. Der Film erzählt die Geschichte von gescheiterten Versuchen, dem Trabant ein zeitgemäßes Design und eine moderne technische Ausstattung zu geben. Geschichten von kleinen Veränderungen, die in der Regel zu Aufpreisen führten und Geschichten von fantastischen Produktionssteigerungen. Langjährige Trabi-Besitzer, aber auch Menschen, die nie einen haben wollten erzählen, wie der Trabant den Alltag des DDR-Lebens prägte und zum Synonym wurde: für den Mangel, die Begrenzung und den Ersatz, der überall herrschte. Den letzten großen Auftritt hatte der Trabant, als nach der Grenzöffnung die DDR-Bürger ihr Begrüßungsgeld in langen Autoschlangen abholten und endlich in die Welt durften. Die Trabant-Story ist ein unterhaltsamer Film über ein kleines Auto, das trotz aller Widrigkeiten auch heute noch Freunde findet. (Erstsendung: 27.12.06/MDR)
Zum 7. November 1957 war im Automobilwerk Zwickau alles gut geplant. Die Produktion des "Neuen" war "politisch-ideologisch" bestens vorbereitet: das Jugendaktiv P50 gebildet, ein Wettbewerb zum 40. Jahrestag der "Großen sozialistischen Oktoberrevolution" gelaufen und alle im Werk aufgerufen, für den neuen PKW einen Namen zu finden. "Muldeperle", "Zwickel" oder "Lux" kamen dabei heraus. Schließlich entschied sich die Jury für "Trabant", angeregt durch den Start des ersten künstlichen Erdtrabanten, der als Sputnik in die Geschichte einging. Der Film erzählt die Geschichte von gescheiterten Versuchen, dem Trabant ein zeitgemäßes Design und eine moderne technische Ausstattung zu geben. Geschichten von kleinen Veränderungen, die in der Regel zu Aufpreisen führten und Geschichten von fantastischen Produktionssteigerungen. Langjährige Trabi-Besitzer, aber auch Menschen, die nie einen haben wollten erzählen, wie der Trabant den Alltag des DDR-Lebens prägte und zum Synonym wurde: für den Mangel, die Begrenzung und den Ersatz, der überall herrschte. Den letzten großen Auftritt hatte der Trabant, als nach der Grenzöffnung die DDR-Bürger ihr Begrüßungsgeld in langen Autoschlangen abholten und endlich in die Welt durften. Die Trabant-Story ist ein unterhaltsamer Film über ein kleines Auto, das trotz aller Widrigkeiten auch heute noch Freunde findet.
(Erstsendung: 27.12.06/MDR)
Zusatzinformation:
Film von Jörg Mischke und Heiner Sylvester
Zum 7. November 1957 war im Automobilwerk Zwickau alles gut geplant. Die Produktion des "Neuen" war "politisch-ideologisch" bestens vorbereitet: das Jugendaktiv P50 gebildet, ein Wettbewerb zum 40. Jahrestag der "Großen sozialistischen Oktoberrevolution" gelaufen und alle im Werk aufgerufen, für den neuen PKW einen Namen zu finden. "Muldeperle", "Zwickel" oder "Lux" kamen dabei heraus. Schließlich entschied sich die Jury für "Trabant", angeregt durch den Start des ersten künstlichen Erdtrabanten, der als Sputnik in die Geschichte einging. Der Film erzählt die Geschichte von gescheiterten Versuchen, dem Trabant ein zeitgemäßes Design und eine moderne technische Ausstattung zu geben. Geschichten von kleinen Veränderungen, die in der Regel zu Aufpreisen führten und Geschichten von fantastischen Produktionssteigerungen. Langjährige Trabi-Besitzer, aber auch Menschen, die nie einen haben wollten erzählen, wie der Trabant den Alltag des DDR-Lebens prägte und zum Synonym wurde: für den Mangel, die Begrenzung und den Ersatz, der überall herrschte. Den letzten großen Auftritt hatte der Trabant, als nach der Grenzöffnung die DDR-Bürger ihr Begrüßungsgeld in langen Autoschlangen abholten und endlich in die Welt durften. Die Trabant-Story ist ein unterhaltsamer Film über ein kleines Auto, das trotz aller Widrigkeiten auch heute noch Freunde findet. (Erstsendung: 27.12.06/MDR)
Zum 7. November 1957 war im Automobilwerk Zwickau alles gut geplant. Die Produktion des "Neuen" war "politisch-ideologisch" bestens vorbereitet: das Jugendaktiv P50 gebildet, ein Wettbewerb zum 40. Jahrestag der "Großen sozialistischen Oktoberrevolution" gelaufen und alle im Werk aufgerufen, für den neuen PKW einen Namen zu finden. "Muldeperle", "Zwickel" oder "Lux" kamen dabei heraus. Schließlich entschied sich die Jury für "Trabant", angeregt durch den Start des ersten künstlichen Erdtrabanten, der als Sputnik in die Geschichte einging. Der Film erzählt die Geschichte von gescheiterten Versuchen, dem Trabant ein zeitgemäßes Design und eine moderne technische Ausstattung zu geben. Geschichten von kleinen Veränderungen, die in der Regel zu Aufpreisen führten und Geschichten von fantastischen Produktionssteigerungen. Langjährige Trabi-Besitzer, aber auch Menschen, die nie einen haben wollten erzählen, wie der Trabant den Alltag des DDR-Lebens prägte und zum Synonym wurde: für den Mangel, die Begrenzung und den Ersatz, der überall herrschte. Den letzten großen Auftritt hatte der Trabant, als nach der Grenzöffnung die DDR-Bürger ihr Begrüßungsgeld in langen Autoschlangen abholten und endlich in die Welt durften. Die Trabant-Story ist ein unterhaltsamer Film über ein kleines Auto, das trotz aller Widrigkeiten auch heute noch Freunde findet.
(Erstsendung: 27.12.06/MDR)
Zusatzinformation:
Film von Jörg Mischke und Heiner Sylvester

Textquelle: Presseportal

Die Sendung wird ausgestrahlt am Samstag, den 05.06.2021 um 16:35 Uhr auf RBB.