Acht Kilometer nördlich des Polarkreises liegt Fort Yukon; die meisten der rund 500 Einwohner sind Indigene vom Stamm der Gwich'in. Debra McCarthy leitet das örtliche Krankenhaus und ist damit auch zuständig für das Impfen der Einwohner. Einige Familien erreicht sie nur mit dem Flugzeug und dem Schneemobil.
Wie weit draußen auch immer die Menschen leben - jede und jeder hat vom gefährlichen Coronavirus gehört, und so ziemlich alle wollen geimpft werden. Sich hier in der Wildnis das Virus einzufangen, sei ziemlich sicher tödlich, sagen sie. DW-Reporter Oliver Sallet ist nach Fort Yukon gereist und berichtet, wie die Menschen nahe dem Polarkreis mit dem Coronavirus leben.
Ein Film von Oliver Sallet
Die Sendung wird ausgestrahlt am Montag, den 03.05.2021 um 10:45 Uhr auf phoenix.