Der Fluss Orchon durquert das Herz der Mongolei. Er ist die Lebensader der Region und seine Täler sind seit jeher Nomadenland. Hunnen und Uiguren siedelten dort, an den Ufern des Orchon wurden alttürkische Stammesfürsten bestattet. Bis heute lebt man im Orchon-Tal fast ausschließlich von der Viehzucht. Umso verwunderlicher, dass bereits frühe nomadische Gesellschaften die Stadt Karabalgas bauten.
Die Sendung wird ausgestrahlt am Sonntag, den 31.01.2021 um 03:40 Uhr auf tagesschau24.
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