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Friedensgespräche - Die Oslo Tagebücher

Film von Mor Loushy und Daniel Sivan
Sonntag, 08.12.2019 22:20 Uhr TV-Tipp
RBB
Sonntag
08.12.2019
22:20 Uhr
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Bildquelle: Pressebild (ard2017)
Bildquelle: Pressebild (ard2017)

Im September 1993 gaben sich Israels Ministerpräsident Yitzchak Rabin und Jassir Arafat, Chef der palästinensischen Befreiungsbewegung, auf dem Rasen des Weißen Hauses die Hände. Eine historische Geste der Versöhnung: Zwei erbitterte Feinde präsentierten sich als Partner.

Im Vertrag von Oslo hatten sie sich verpflichtet, gemeinsam eine Lösung des Konflikts zu finden. Unter strikter Geheimhaltung war er in Norwegen ausgehandelt worden. Von einer Gruppe mutiger Unterhändler, zwei israelischen Professoren und drei PLO-Mitgliedern.

Die ehemals erbitterten Feinde einte die Überzeugung, dass das Blutvergießen auf beiden Seiten endlich gestoppt werden müsse. Die internationale Koproduktion "Friedensgespräche - Die Oslo Tagebücher" dokumentiert zum ersten Mal, was wirklich bei den geheimen israelisch-palästinensischen Friedensverhandlungen in Norwegen 1992/93 geschah. Der Film erzählt exklusiv aus der Sicht der wichtigsten Akteure, wie es zu diesem Friedensabkommen kam und fragt, warum sich die Hoffnungen von Oslo nicht erfüllten

Für den packenden Politthriller konnten die Autoren Mor Loushy und Daniel Sivan die ergreifenden persönlichen Aufzeichnungen der damals Beteiligten nutzen. Wie in ihrem vorigen, preisgekrönten Film "Censored Voices" arbeiten sie mit noch nie gezeigtem Archivmaterial.
Der Film erzählt die wahre Geschichte jener Menschen, die damals versuchten, Frieden zu schaffen.

Textquelle: Presseportal

Die Sendung wird ausgestrahlt am Sonntag, den 08.12.2019 um 22:20 Uhr auf RBB.

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Schlagwoerter
Dokumentation/Reportage, Politik, Geschichte, Nahost-Konflikt