

Mit Sebastian Wolfgruber und Flurin Mück, zwei Freunden und ehemaligen Studienkollegen an der Hochschule für Musik und Theater in München, spielt Simon Popp Stücke, die er zunächst ganz alleine im eigenen Studio konzipiert und produziert hat. Er arbeitet mit einer facettenreich tönenden Vielfalt, die ihm Perkussionsinstrumente aus vielen Kulturen der Welt liefern, darunter das Ballafon und die Udu vom afrikanischen Kontinent, Rahmentrommeln, sogenannte Tongue-Drums, die arabische Darbuka, Woodblocks, Cowbells, Klangschalen und Bongos, Bündel von getrockneten Samenkapseln und vieles mehr. Den Naturklang der Instrumente manipuliert er ab und an mit elektronischen Effekten und schafft damit Soundflächen, die - gezielt und sparsam eingesetzt – auch Teil seiner absolut tanzbaren Musik sind, die gekrönt wird von wunderbar entspannten Melodien. Denn auch die kann man, mit leuchtenden Obertönen versehen, manchen der Instrumente entlocken.
Bei aller rhythmischen Bewegtheit haben Simon Popps Stücke einen
Die Sendung wird ausgestrahlt am Sonntag, den 18.08.2024 um 21:45 Uhr auf ARD alpha.