

Ob Lachs, Scholle oder Dorsch - Fisch landet immer häufiger auf dem Tisch. Die Folge: Viele Wildbestände sind massiv überfischt - und die Meere werden immer leerer. Wollen wir unseren Fisch-Hunger auch künftig stillen, müssen alternative Fischereimethoden gefunden werden. Ist Fischzucht in Aquakulturen die Rettung für Wildbestände?
Die "Xenius"-Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard sind in Kiel. Hier befindet sich die deutschlandweit einzige Fischzucht im offenen Meer. Während Dörthe auf Tauchstation mit Lachsforellen die Netzkäfige überprüft, übernimmt Pierre deren Fütterung. Auf dem Speiseplan: Pellets aus Fischmehl und Fischöl - denn Lachsforellen sind Raubfische. Dörthe muss aufpassen, dass nicht auch sie selbst zwischen deren Kiefer gerät, denn sie haben scharfe Zähne und vor allem großen Appetit! Und das birgt ein Problem. Die meisten Zuchtfische sind Raubfische und tragen deshalb zur Überfischung bei: Jedes Jahr landen 16 Millionen Tonnen Wildfisch in der Produktion von
Die Sendung wird ausgestrahlt am Montag, den 13.05.2019 um 05:45 Uhr auf arte.