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Geschichte im Ersten: Als die Atombomben Deutschland veränderten

Film von Andreas Orth
Sonntag, 28.04.2019 23:40 Uhr
MDR
Sonntag
28.04.2019
23:40 Uhr
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Bildquelle: Pressebild (ard2017)
Bildquelle: Pressebild (ard2017)

Das nukleare Gerassel zwischen Nordkorea und den Vereinigten Staaten von Amerika weckt bei vielen Menschen Erinnerungen an die Zeit, als der "Kalte Krieg" Millionen Deutsche auf die Straßen trieb, um im "Heißen Herbst" gegen neue Atomwaffen in Europa zu demonstrieren. Kürzlich freigegebene, ehemals TOP SECRET Dokumente belegen heute: 1983 ereignete sich mitten in Deutschland eine zweite Kuba-Krise. Nur Minuten trennten die Welt von einem Atomkrieg, der Deutschland zum letzten Schlachtfeld gemacht hätte.

ARD-Autor Andreas Orth erinnert mit seiner Zeitreise an diese Jahre, die Deutschland auch spalteten. Es ging damals vor allem um die Stationierung neuer sowjetischer und amerikanischer Mittelstreckenraketen. Es war die größte Protestwelle gegen eine Entscheidung des Bundestages in der Geschichte der Bundesrepublik. Auch die Popmusik wurde von der Angst vor einem Atomkrieg geprägt. Gruppen wie Genesis, Alphaville und sogar Boney M spiegelten die Angst vor dem nuklearen Desaster in ihren Songs.

Mit St

Textquelle: Presseportal

Die Sendung wird ausgestrahlt am Sonntag, den 28.04.2019 um 23:40 Uhr auf MDR.

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Schlagwoerter
Dokumentation/Reportage, Geschichte, Deutschland, Politik