

Die Römer und Germanen zwingen viele Keltenstämme in die Defensive. Sie werden sesshaft und bauen befestigte Siedlungen. Doch viele wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen inzwischen: Diese Festungen markieren zugleich den Niedergang des keltischen Volkes.
Archäologinnen und Archäologen untersuchen den letzten Abschnitt der La-Tène-Zeit ab 200 vor Christus, in dem sich die keltische Lebensweise drastisch verändert. Drei keltische Äxte aus Eisen und Holz stecken in einem Baumstumpf.
Die Kelten entwickeln neue Technologien, mit denen sie starke Befestigungen und Wehranlagen bauen können.
Funde belegen, wie das keltische Zimmerhandwerk aufblüht und neue Techniken den Bau großer Festungen und geschützter Siedlungen ermöglichen.
Zum Schutz gegen römische und germanische Angreifer verschwinden die offenen Dörfer, ummauerte Siedlungen und Wehranlagen entstehen. Der Handel, der sie einst reich und berühmt machte, kommt immer mehr zum Erliegen. Die Kelten schotten sich ab. Doch die Verteidigungsanlag
Die Sendung wird ausgestrahlt am Samstag, den 03.08.2024 um 18:45 Uhr auf phoenix.