Die Reise auf einem der schönsten Flüsse Deutschlands beginnt hinter Dörzbach und endet am Kloster Schöntal, der letzten Ruhestätte Götz von Berlichingens. Dazwischen erleben die Zuschauer einen Fluss im Fernsehen zum ersten Mal völlig unverfälscht. Einen Fluss, der bei Hochwasser wild sein kann, bei Niedrigwasser aber kaum mehr als ein Rinnsal ist. So beschwerte sich Friedrich I. von Württemberg im Juli 1810 über die hohen Baukosten einer Brücke über die Jagst, die er an diesem Tag trockenen Fußes hätte überqueren können.
Der Film von Jürgen Vogt und Andreas Kölmel zeigt die Jagst, so wie sie ist. Ohne Kommentar, ohne Musik, ohne hektische Schnitte. Die Zuschauer folgen dem Fluss ohne Schnickschnack durch die beeindruckende Landschaft des Jagsttals.
Die Jagst - so ist Natur im SWR Fernsehen.
Die Sendung wird ausgestrahlt am Freitag, den 08.03.2019 um 03:20 Uhr auf SR.