

Sie verlässt die politische Bühne nicht, sie kommt auch nach den heftigsten Rückschlägen immer wieder zurück. Ihr neuster Coup: Sahra Wagenknecht hat die Partei DIE LINKE verlassen und ihre eigene Partei, das "BÜNDNIS SAHRA WAGENKNECHT" (BSW), gegründet. Wie lässt sich das Phänomen Sahra Wagenknecht entschlüsseln? Und wird sie mit ihrer eigenen Partei Erfolg haben?
Bereits in den ersten Jahren nach dem Mauerfall wurde Sahra Wagenknecht zum "berühmtesten Gesicht" der SED-Nachfolgepartei PDS. Doch schon als jüngstes Mitglied im Vorstand der Partei wird sie zum "Störfaktor". Sie ist unnachgiebig und schwimmt gegen den Strom. Sahra Wagenknecht distanziert sich nicht vom Stalinismus, nicht von der Berliner Mauer und wünscht sich eine reformierte DDR. Ihre "Außenseiterposition" manifestiert sich schnell. Sie wird aus dem Partei-Vorstand ausgeschlossen, findet aber immer wieder ihre Anhänger, vor allem bei jenen, die sich abgehängt fühlen von der Politik. Damals wie heute sammelt die "Außenseiter
Die Sendung wird ausgestrahlt am Freitag, den 02.08.2024 um 18:30 Uhr auf phoenix.