

Die ehemalige römische Provinz Gallia Narbonensis in Südfrankreich ist geprägt von den zahlreichen Flüssen, die damals die wichtigsten Handelsrouten waren. Noch heute stehen hier unzählige steinerne Zeugen der römischen Vergangenheit - von der weltbekannten Aquäduktbrücke Pont du Gard über die Arena in Arles bis hin zu den kaum bekannten Ausgrabungen in der jahrtausendealten Mittelmeer-Metropole Marseille. In dieser von vielen Touristen besuchten Region ist es für Alfred Seiland und seinen Assistenten Sven Weber besonders schwer, Bilder zu machen, die es so noch nicht gibt.
In seiner Blütezeit umfasste das Römische Reich den Großteil des Kontinents Europa. Im Europäischen Kulturerbejahr 2018 bereist der Fotograf Alfred Seiland verschiedene europäische Länder und geht dabei der Frage nach, was vom Römischen Imperium heute noch geblieben ist.
Die Sendung wird ausgestrahlt am Montag, den 19.11.2018 um 17:00 Uhr auf arte.