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Die Oslo-Tagebücher

Dokumentarfilm Israel 2018
Dienstag, 04.09.2018 23:05 Uhr
arte
Dienstag
04.09.2018
23:05 Uhr
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Bildquelle: Pressebild (ard2017)
Bildquelle: Pressebild (ard2017)

Die internationale Koproduktion dokumentiert zum ersten Mal, was wirklich bei den geheimen israelisch-palästinensischen Friedensverhandlungen in Norwegen 1992/93 geschah. Die Dokumentation erzählt exklusiv aus der Sicht der wichtigsten Akteure, wie es zum Friedensabkommen von Oslo kam, und fragt nach den Ursachen für das Scheitern der anschließenden Verhandlungen. Ein packender Politthriller, für den Mor Loushy und Daniel Sivan die persönlichen Aufzeichnungen der damals Beteiligten nutzen konnten. Zudem arbeiteten sie wie in ihrem letzten preisgekrönten Film "Censored Voices" (2015) mit noch nie gezeigtem Archivmaterial.

Im September 1993 schien Frieden möglich: Israels Ministerpräsident Izchak Rabin und Jassir Arafat, Chef der palästinensischen Befreiungsbewegung, gaben sich auf dem Rasen des Weißen Hauses die Hände. Eine historische Geste der Versöhnung: Zwei erbitterte Feinde präsentierten sich als Partner. In einem Grundsatzabkommen, den sogenannten Oslo-Verträgen, hatten sie sich verpflichtet, gemeinsam eine Lösung des Konflikts zu finden. Unter strikter Geheimhaltung war es in Norwegen ausgehandelt worden. Die ehemals erbitterten Feinde einte die Überzeugung, dass das Blutvergießen auf beiden Seiten endlich gestoppt werden müsse. Die Dokumentationen erzählt die wahre Geschichte jener Akteure, die damals versuchten, Frieden zu schaffen.

Textquelle: Presseportal

Die Sendung wird ausgestrahlt am Dienstag, den 04.09.2018 um 23:05 Uhr auf arte.

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Schlagwoerter
Dokumentation/Reportage, Nahost-Konflikt, Politik, Rückblick