

In der alten Fischerstadt Positano steigen die kubenförmigen alten Häuser wie Schwalbennester übereinandergeschichtet vom Meer bis auf 300 Meter Höhe an. Unzählige Treppenstufen verbinden die Häusergruppen der Stadt, die nur von einer kleinen Straße durchzogen wird. Geschützt vor kalten Nordwinden durch die Monti Lattari ermöglicht das milde Klima eine üppige Vegetation und eine von Ostern bis Ende Oktober reichende Badesaison. Auf künstlich angelegten Terassen wachsen Oliven und Zitronenbäume. In Positano, einer alten Fischerstadt, steigen die kubenförmigen Häuser wie Schwalbennester übereinandergeschichtet vom Meer bis auf 300 Meter Höhe an. Unzählige Treppenstufen verbinden die Häusergruppen der Stadt, die nur von einer kleinen Straße durchzogen wird. Geschützt vor kalten Nordwinden durch die Monti Lattari ermöglicht das milde Klima eine üppige Vegetation und eine von Ostern bis Ende Oktober reichende Badesaison. Auf den Terrassen oberhalb der Stadt wachsen Oliven und Zitronen und da und dort werden noch Bohnen oder Kartoffeln geerntet. Diese mediterrane Stadt zog schon in den 20er und 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts die ersten Fremden an, vornehmlich deutsche Intellektuelle, Maler und Schriftsteller. Doch erst in den frühen 60er Jahren entstanden die Hotels für den nun einsetzenden Massentourismus. Von den Auswüchsen blieb Positano allerdings Gott sei Dank bis heute verschont, nicht zuletzt Dank der steilen Treppen und engen Gassen. Der Film von Peter Sander portraitiert die Stadt und ihre Menschen, taucht in ihre Geschichte ein und entführt den Zuschauer in einen Landstrich, der auch heute noch die Fremden verzaubert.
Die Sendung wird ausgestrahlt am Sonntag, den 22.10.2017 um 03:05 Uhr auf ARD alpha.