Die Lokomotivenbraut

1936

Die Lokomotivenbraut ist ein sechzehnminütiger deutscher Spielfilm aus dem Jahr 1936. Er wurde von der Universum-Film AG Berlin (Ufa) produziert. Das Drehbuch des nur 441 Meter langen Streifens schrieb Hanns Marschall. Die Hauptrollen spielten Friedl Haerlin als „Lokomotivenbraut“ Erika von Dürren und Oskar Sima als Direktor Erwin Kraatz.

Hintergrund des Kurzspielfilms ist ein Kriminalfall aus dem Jahr 1930. Eine junge Dame, die „Lokomotivenbraut“, begegnet bei einer Eisenbahnfahrt dem Direktor einer Schrottverwertungsgesellschaft. Sie gibt vor, über intensive Kontakte zur Reichsbahn und zum Reichswirtschaftsministerium zu verfügen. Über diese Beziehungen könne sie unter anderem 34 Lokomotiven, die verschrottet werden sollen, zum Ankauf vermitteln, benötige dafür aber Vorschüsse. Direktor Erwin Kraatz zahlt eine hohe Summe und wird in der Folgezeit mit unterschiedlichen Ausreden von der jungen Dame vertröstet. Schließlich greift die Kriminalpolizei ein und entlarvt die Lokomotivenbraut als Betrügerin.

Quelle: Wikipedia(deutsch)
Kinostart:1935
weitere Titel:
Die Lokomotivenbraut
Herstellungsland:Deutschland
Originalsprache:Deutsch
Farbe:Schwarzweiß
Regie:Jürgen von Alten
Drehbuch:Hanns Marschall
Kamera:Günther Anders
Musik:Werner Eisbrenner
Produzent:Erich von Neusser
Darsteller:Ernst Dernburg
Herbert Gernot
Friedl Haerlin
Leo Peukert
Oskar Sima
Martha Maria Newes
Es liegt kein Transcript zu diesem Film vor.
Wenn Sie diese Daten spenden möchten, dann wenden Sie sich gerne an uns.

Rezensionen:

Datenstand: 02.08.2020 09:10:40Uhr