Der im Südwesten der Elfenbeinküste gelegene Nationalpark "Taï" bedeckt eine Fläche von mehr als 300.000 Hektar, besteht überwiegend aus dichtem Regenwald und wurde 1982 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Am Rande des Schutzgebietes schuf man eine gleichfalls aus Wald bestehende Pufferzone, um den eigentlichen Park besser zu schützen. Diese tropischen Regenwaldgebiete sind die letzten Reste einer einstmals bewaldeten Fläche, die vor Ankunft der Europäer den überwiegenden Teil Westafrikas überzogen hatte. Früher lebten die Menschen von dem Wald, heute leben sie mit ihm.
Manche der Parkranger waren Wilderer bevor sie Wildhüter wurden.
Die wertvollsten Natur- und Kulturdenkmäler der Welt schützt die UNESCO seit 1972 als "Erbe der Menschheit". Die Fernsehreihe "Schätze der Welt" erzählt von diesen Orten in eindrucksvollen Bildern.
Kontakt: Gábor Toldy\n
Die Sendung wird ausgestrahlt am Samstag, den 21.01.2017 um 19:00 Uhr auf ARD alpha.