Tausende Beschäftigte bangen um ihre Arbeitsplätze, Investoren lecken ihre Wunden und inzwischen ermitteln auch Staatsanwaltschaften in Deutschland und Österreich. Sie alle suchen in den Trümmern der zusammengebrochenen SIGNA-Gruppe des österreichischen Finanzjongleurs René Benko nach Milliardensummen, mit denen der einstige "Wunderwuzzi" jahrelang hantierte.
René Benko: Auf Unterstützung durch die Mutter angewiesen?
Er selbst sagt, nach der Pleite müsse er nun mit 3.700 Euro im Monat auskommen und sei auf Unterstützung seiner Mutter angewiesen. Aber das glauben dem Mann, der ein riesiges Finanzrad drehte und im Luxus schwelgte, die wenigsten. Zu viel Geld scheint noch bis kurz vor der Insolvenz in undurchsichtigen Kanälen verschwunden zu sein.
Unzureichende oder gar keine Firmenbilanzen vorgelegt
Die Autoren Georg Wellmann und Ingolf Gritschneder waren schon vor drei Jahren auf die dubiosen Geschäfte des René Benko aufmerksam geworden und hatten in mehreren Dokumentationen dessen undurchsich
Die Sendung wird ausgestrahlt am Montag, den 13.05.2024 um 22:00 Uhr auf NDR.