

Rund um den Hochvogel, einem fast 2.600 Meter hohen Berg in den Allgäuer Alpen, ist es momentan weitestgehend sicher. Zwar droht der Gipfel in Teilen abzubrechen, doch wäre nur ein unbewohntes Tal in Tirol betroffen, nahe des Dorfs Hinterhornbach. Für Bürgermeister Martin Kärle ist der Bergsturz ein Thema, das ihn ständig begleitet. Sein Dorf ist nicht gefährdet, wenn der Gipfel abstürzt, aber alle Bewohner – und die Touristen – müssen informiert sein. Johannes Leinauer vom Lehrstuhl für Hangbewegungen an der Technischen Universität München arbeitet mit anderen Forschenden daran, den Absturz vorherzusagen. Ein Frühwarnsystem soll bis drei Tage zuvor eine Warnung abgeben. Es wird auch übertragbar sein auf weitere absturzgefährdete Berge in den Alpen; denn Felsstürze werden in Zukunft häufiger auftreten.
Richard Bach und seine Bergsteigerfreunde aus dem nahen Ostrachtal werden bis dahin weiter auf den Hochvogel wandern und am Gipfel ihren Stammtisch abhalten. Sie sind seit ihrer Jugend bei
Die Sendung wird ausgestrahlt am Sonntag, den 10.03.2024 um 19:15 Uhr auf BR.