

* Le Clézios Wüstentraum
Die endlosen marokkanischen Wüsten und die dort lebenden Nomadenvölker beflügeln seit Jahrhunderten die Fantasie der Europäer. Den französischen Schriftsteller Jean-Marie Gustave Le Clézio inspirierte die geheimnisvolle Landschaft zu seinem ersten Bestseller: dem Roman „Wüste“, der 1980 erschien. Dabei sollte er erst Jahre später mit seiner Frau Jémia erstmals in die Sahara reisen und diese karge Region und ihre herbe Schönheit mit eigenen Augen entdecken. „Gens des nuages“ erzählt von dieser spirituellen Reise.
* Die Teppiche der Berberfrauen
Zwischen dem kargen Bergmassiv des Jbel Sirwa und der Oase Taznakht liegt die Heimat eines der ältesten Völker Marokkos: der Berber. Die Männer züchten in den Bergen Schafe mit seidig glänzender Wolle, welche die Frauen mit großem Geschick in bunte, für die Region typische Teppiche verwandeln. Ihre einzigartige Webkunst bewahrte die Identität des Berbervolkes über die Jahrhunderte hinweg und verhalf ihm zu einem ge
Die Sendung wird ausgestrahlt am Samstag, den 02.03.2024 um 08:50 Uhr auf arte.