

Los Glaciares (Argentinien) - Die Magie des Eises
Eine Landschaft, unwirklich und bizarr wie ein Gemälde. Mit Spannung nähern wir uns unserem Ziel über abgeschliffene Felsen und weite Wasserflächen. Dann tun sich kaltblaue Eisnadeln vor uns auf, die uns erschaudern lassen. Hier in Patagonien, im südlichsten Teil Amerikas, liegt der Nationalpark Los Glaciares mit seinen 13 Gletschern. Das Gebiet gehört zu Chile und Argentinien. Der größte der Eisriesen ist der Perito Moreno. Er ist einem ständigen Veränderungsprozess unterworfen und walzt alles nieder, was ihm in den Weg kommt. Die Gewalt der blauen Kälte schleift gigantische Felsen ab und versperrt Wasserwege.
Eine Landschaft, unwirklich und bizarr wie ein Gemälde. Mit Spannung nähern wir uns unserem Ziel über abgeschliffene Felsen und weite Wasserflächen. Dann tun sich kaltblaue Eisnadeln vor uns auf, die uns erschaudern lassen. Hier in Patagonien, im südlichsten Teil Amerikas, liegt der Nationalpark Los Glaciares mit seinen 13 Gletschern. Das Gebiet gehört zu Chile und Argentinien. Der größte der Eisriesen ist der Perito Moreno. Er ist einem ständigen Veränderungsprozess unterworfen und walzt alles nieder, was ihm in den Weg kommt. Die Gewalt der blauen Kälte schleift gigantische Felsen ab und versperrt Wasserwege. Dieser Gletscher ist einer der wenigen auf der Erde, welcher noch wächst. Faszinierende Anblicke in einer unwirtlichen Szenerie.
Die wertvollsten Natur- und Kulturdenkmäler der Welt schützt die UNESCO seit 1972 als "Erbe der Menschheit". Die Fernsehreihe "Schätze der Welt" erzählt von diesen Orten in eindrucksvollen Bildern. Vor mehr als elf Millionen Jahren - lange bevor Menschen die Erde bewohnten - riss tief im Ozean der Meeresboden. Lava strömte aus. Über Jahrtausende formten sich so die Inseln von Hawaii aus fünf Vulkanen. Eine hawaiianische Legende erzählt, dass Pele, die Göttin des Feuers, durch die Vereinigung von Himmel und Erde geboren wurde. Vor ihrer eifersüchtigen Schwester, der Meeresgöttin, musste sie fliehen. Auf der "großen Insel" von Hawaii fand Pele im Hulem'umaú-Krater eine sichere Heimat. Von hier spuckt sie Felsen und flüssige Lava und manchmal zeigt sie sich auch in den Feuern des Kilauea, des aktivsten Vulkans auf Erden.
Seit 1983 sprudelt die Lava ununterbrochen. Sie hat über 65 Quadratkilometer von Hawaii unter sich begraben. An manchen Stellen ist der Lavamantel 24 Meter stark. Aber der Kilauea hat nicht nur Regenwälder, Strände und Häuser zerstört, er hat auch mehr als zwei Quadratkilometer neues Land geschaffen.
Die Gewalt des Kilauea, Heimat der Feuergöttin Pele, aber lässt sich nicht zähmen. Im Angesicht der unberechenbaren Naturgewalten von Hawaii werden wir Menschen immer an unsere Vergänglichkeit erinnert.
Die Sendung wird ausgestrahlt am Sonntag, den 04.02.2018 um 06:00 Uhr auf SR.