

Eichhörnchen sind die beliebtesten Nagetiere hierzulande. Tierreporterin Anna geht auf Tuchfühlung mit den drolligen Nagern. Im Eichhörnchenwald bei Fischen fressen ihr die kleinen Nager sogar aus der Hand. Mit ihrem buschigen Schwänzen und wachen Augen sehen die Hörnchen nicht nur total niedlich aus, ihre Neugier macht sie zu einer Attraktion bei jedem Waldspaziergang.
Doch Eichhörnchen werden immer mehr aus ihrem natürlichen Lebensraum verdrängt. Das liegt auch an den natürlichen Feinden wie der Krähe, die Jagd auf Jungtiere macht. Um ihren Nachwuchs zu schützen, flüchten die Eichhörnchen immer mehr in die Nähe des Menschen. Aber auch hier drohen Gefahren. Immer mehr junge Eichhörnchen werden verletzt oder verwaist in Wohnsiedlungen gefunden. Ohne die Hilfe von Tierliebhabern hätten sie keine Überlebenschancen.
Die Tierreporterin besucht in München Sabine in der Auffangstation für Eichhörnchen. Über 400 Tiere werden hier jährlich abgegeben und versorgt. Da ist Annas Hilfe gern gesehen.
In jeder Folge geht es um ein spezielles Tier. Das kann das Zebra in Afrika, das Baumkänguru in Australien oder auch der Fuchs bei uns im Wald sein. Die Reporterinnen Anna und Paula treffen dabei Menschen, die sich mit diesen Tieren beschäftigen, mit ihnen arbeiten oder verwaiste Tierkinder großziehen, um sie wieder auszuwildern.
Die Sendung wird ausgestrahlt am Montag, den 04.09.2017 um 07:00 Uhr auf ARD alpha.